Nicht ein, nicht zwei , sondern gleich drei Jubiläen feierte Schützenbruder Karsten Könnecker. Und weil er sich so darüber freute und geteilte Freude bekanntlich doppelte Freude ist, lud er seine Schützenbrüder aus der 6. Sektion ein, mit ihm sein Trippel zu feiern.

Der 60. Geburtstag wäre allein schon Anlass genug für ein rauschendes Fest, der Jubilar feierte aber auch gleich noch seine 30jährige Selbstständigkeit als Dachdecker und seinen Meisterbrief, den er vor 25 Jahren verliehen bekam.

Dass der Hochbetagte daneben auch noch kommunalpolitisch äußerst aktiv ist, war unschwer an der hohen Dichte an Kommunalpolitikern christdemokratischer Prägung zu erkennen, die aber durchaus nicht weiter störten. Und so verbrachten die Schützen der 6. Sektion einige vergnügliche Stunden bei bester Verpflegung mit Gebrautem und Gegrillten einschließlich anregender Gespräche und Anekdoten. Ein herzlicher Dank geht an den Jubilar!



Und was hat das nun mit den Griechen zu tun? Die Adenstedter waren dafür bekannt, wenn nicht gar berüchtigt, mit dem in ihrer Gemarkung gewonnen Eisenerz besonders schlau zu handeln. Und da man gemeinhin den antiken Griechen besondere Kunst im Verhandeln nachsagte, war eben der Bogen zu den handelstüchtigen Adenstedtern schnell geschlagen. In Erinnerung an die Geschichte führt die erste „weibliche Junggesellschaft“ des Kreises denn auch den Namen Griechenmädchen Adenstedt und wandet sich bei offiziellen Anläßen in griechisch anmutende Umhänge, die mitunter verdächtig an Bettlaken erinnern.
Der Chronist